Electro und Techno Clubs in Berlin

Techno Clubs Berlin

Alle Electro Clubs in Berlin, die Hauptstadt Deutschlands Techno Clubs, der Place to be des Nachtlebens, die Kulturstadt der alternativen Szene, Weltstadt in Sachen Wissenschaft.

Tipps für die nächsten Tage:

Hier eine kleine Auswahl an Techno & Electro Clubs:

  • Berghain:
    Der berühmte Techno Club in Berlin.
    Zwischen Kreuzberg und Friedrichshain (daher der Name ‚berg…hain‘) gelegen, ist das monströse Techno-Schwergewicht eine Institution, wenn es um die Clubszene in Berlin geht.

    Ein riesiges Gebäude, von außen würde ist nicht anzunehmen, dass es sich um einen Club handelt – das riesige, von nichts umgebene Gebäude war ein altes Kraftwerk, das komplett entkernt und renoviert wurde. Es wurde eine Raum geschaffen, der groß genug ist, um satte 1.500 Leute unterzubringen, 500 allein wohl auf der Tanzfläche.

    Wenn ihr die große Garderobe des Berghain betretet, steigt ihr eine Treppe zum Hauptbereich hinauf, der die riesige Tanzfläche, ein paar Bars und einige Sitzbereiche beherbergt.

    Im oberen Stockwerk befindet sich die so genannte „Panoramabar“, die im Sommer besonders beliebt ist. Die Musik ist ziemlich stark auf Techno ausgerichtet, mit einem konstanten Strom internationaler DJs, aber im Berghain finden auch gelegentliche Auftritte internationaler Bands statt.
  • Watergate:
    Das Watergate in Kreuzberg, direkt an der Spree gelegen, ist ein unglaubliches Clubbing-Erlebnis, das einen Besuch wert ist, während ihr in Berlin seit.

    Dieser zweistöckige, offen gestaltete Berliner Techno Club verfügt über ein modernes und dunkles Interieur, das vom Boden bis zur Decke verglast ist und den Blick auf die Spree freigibt, wodurch die Illusion entsteht, dass Sie sich tatsächlich selbst auf dem Wasser befinden.

    An allen Fenstern im Watergate gibt es Sitzgelegenheiten, und wenn das Wetter es zulässt, könnt ihr draußen auf dem Deck sitzen. Außerdem gibt es eine große, zentrale Bar und eine großartige Tanzfläche vor dem DJ, der sicher einige hochwertige Elektro-, House- oder Trommel- und Bassbeats spielen wird.
  • Kater Blau
    Das letzte Überbleibsel der Bar 25 und direkt auf der anderen Seite der Spree, wo einst der legendäre Nachtclub stand, ist der Kater Blau beheimatet. Er liegt, nahe dem U+S Bhf- Jannowitzbrücke, direkt neben dem Holzmarkt und ist ein Nachtclub, der das ganze Wochenende über ein ständiges, grenzenloses Electro Techno Fest veranstaltet (und tatsächlich schaffen es einige Gäste, die gesamten 48 Stunden dort zu verbringen). Das in einer ehemaligen Seifenfabrik errichtete Kater verfügt über zwei überdachte Tanzflächen sowie einen Lounge-Bereich und eine Bar im Freien während der Sommermonate.
  • Tresor
    Der Techno Club Tresor wurde 1991 am Leipziger Platz eröffnet. Der Name wird wörtlich übersetzt als „Tresor“ bezeichnet, da er sich in den ehemaligen Banktresoren eines alten Kaufhauses befindet. Der Club, frei von jeglicher Dekoration oder Verzierung, war einer der ersten Techno Clubs, der in Berlin eröffnet wurde.
    Nur mit einer atemberaubenden Bose Soundanlage un ganz viel Nebel.

    Viele berühmte DJs legten dort auf bzw. wurden entdeckt. Er galt als das Epizentrum der Techno-Szene in Deutschland nach dem Fall der Mauer.
    Seit 2007 befindet der Club sich nunmehr in dem alten Heizkraftwerk an der Köpenicker Strasse. An der Stelle des Original Tresor steht heute eine große Mall.

    Im Tresor bedeutet die aufgehende Sonne bedeutet nichts, die Besucher sind meist in den frühen Morgenstunden noch im Club und tanzen bis weit in den Tag hinein. Der Schwerpunkt liegt hier wirklich auf Techno-Beats und Tanzen, sonst gibt es nicht viel.
    Für die echten Partyliebhaber ist dies jedoch wirklich Berlins Heiliger Gral des Tanzes und des Techno und sollte auf keinen Fall verpasst werden.
  • Golden Gate
    Das 2005 eröffnete Golden Gate in Berlin-Mitte ist einer von vielen Undergroundclubs. Er befindet sich unter den gemauerten Bahnbögen der S-Bahn.
    Mit seiner Retrotapete, der kleinen Bar, ein paar Bänken und Sofas und dem roten Diskolicht, ist der Club sowohl für viele Studenten und Touristen, aber auch für Berliner ein begehrter Treffpunkt.
    Es gibt keine Fenster, die das erste Tageslicht erahnen lassen, so dass Sie vielleicht einfach durch den Morgen feiern, ohne es zu merken!
    Auch in den frühen Mittagsstunden wird hier auf den 2 Etagen noch gefeiert. Musikalisch hält sich der Club an die Electroszene.
    Die Einlaßregeln an der Eingangstür sind nicht sehr streng, so dass Sie oft Clubbesucher finden, die in anderen Clubs abgewiesen wurden und am Golden Gate im Sturm feiern.
    Es gibt einen Garten im Freien, der den perfekten Ort für eine Verschnaufpause bietet, bevor es zurück auf die Tanzfläche geht!
  • ://about blank
    Im ://about blank findet sich erstklassiger Elektro, Techno und House Partys in einem ehemaligen Industriegebäude in Friedrichshain.
    Wenn ihr den Namen des ://about blank seht, könntet ihr meinen, dass jemand einen Programmierbefehl eingegeben, als er sich für den Namen entschieden, hat. Ob das so gewollt ist oder nicht, sei mal dahin gestellt, auf jeden Fall bietet die Location in Friedrichshain feinste elektronische Musik und ist eine echte Perle in der Club-Kultur.
    Habt ihr erst mal die für Berliner Verhältnisse relativ entspannten Türsteher hinter euch gelassen, findet ihr in dem ehemaligen Industriegebäude auf kleinen Räumen meist harten Techno oder gelegentliche Konzerte. Am Wochenende wird es im inneren schon mal sehr eng, deswegen ist es gut, dass es auch noch einen Freiluftbereich gibt.

    In dem großen Außenbereich gibt es die Möglichkeit inmitten eines kleinen, nennen wir es mal Wäldchen, Tischtennis zu spielen oder auf einer der vielen Sitzmöglichkeiten und in einem kleinen Wohnwagen gechillt werden. Generell gilt, daß diese kleine Oase, die im Übrigen auch eine kleine Bühne hat, wortwörtlich zum Verweilen und Relaxen während des Feierns einlädt und die perfekte Rückzugsmöglichkeit bietet. In den kälteren Monaten des Jahres brennt hier meist auch ein Lagerfeuer, an dem ihr euch aufwärmen könnt.
    Das Publikum in dem vom S-Bahnhof Ostkreuz bequem zu erreichenden ://aboutblank ist breit gefächert, von jung bis alt ist hier jede Altersklasse vertreten.

    Der Eintrittspreis ist vergleichbar mit dem anderer Elektro Schuppen und die Getränkepreise fair und nicht überteuert wie in manch anderen trendigen Locations.

    Wer in den ://about blank Einlass erhalten möchte, sollte sich nicht zu schick machen und möglichst keine politischen Statements auf seinen Shirts stehen haben, denn die sind in dem eher alternativ angehauchten Club eher weniger gern gesehen. Große insbesondere reine Männergruppen und das übliche halt, wenn ihr in Berlin feiern gehen möchtet, sollte vermieden werden.
  • Club der Visionäre
    Anders als traumhaft kann man den Club der Visionäre und die Location direkt am Landwehrkanal in Treptow wohl nicht bezeichnen.
    Einst ein Geheimtipp haben nun auch viele Einheimische Touristen den Club (Bar), in dem meist elektrolastige Musik insbesondere entspannter Tech-House läuft, für sich entdeckt. Die Tanzfläche ist zwar nicht groß aber getanzt wird eh überall und der Ort eignet sich auch perfekt, um in der Nähe der Spree den Sommer chillig mit einem Bier oder Longdrink zu genießen.
    Besuchen könnt ihr den Club zu jeder Tageszeit, denn auch Tagsüber ist es möglich hier die Füße vom Steg aus ins kühle Nass baumeln lassen und zu den chilligen Klängen der Musik das Wetter genießen.

Hier gehts zu den Top 10 Berlin Club Charts

Verwirrend, umwerfend, brutal, lustig, überraschend, langlebig und verrückt – Berlin ist wahrscheinlich die beste Clubbing-Stadt Europas.

Das Berliner Nachtleben ist legendär – und das aus gutem Grund: Die Stadt ist die Heimat einflussreicher Berliner Techno Clubs, die die Elektro Techno-Szene definiert und vorangetrieben haben, und auch heute noch ziehen die legendären Locations die besten Electronic Dance Music DJs der Welt an.

Berlin ist selbstbewusst – und dank der Touristen auch gar nicht mehr so chronisch pleite, hemmungslos offen – und immer ein wenig geheimnisvoll verschmitzt in der berühmten und gefürchteten Berliner Schnauze.
Die Clubberkultur ist zu einem Lebensstil geworden, und EDM elektronische Tanzmusik ist eine Religion.

Warum das Nachtleben in dieser Stadt so intensiv? Die Verwandlung Berlins in die Welt-Techno-Hauptstadt steht in engem Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung und dem Fall der Berliner Mauer.  Die 90er Jahre legten den Grundstein für das heutige Techno & Electro Nachtleben. Mit dem Fall der Mauer fielen auch alle früheren Verhaltensmuster. Die Menschen nutzten ihre neu gewonnene Freiheit aus, weshalb sich die Clubbing-Szene in so einzigartiger Weise und in so kurzer Zeit entwickelt hat. Fast an jeder Ecke im Zentrum Berlins eröffnete irgendwo ein EDM Club. In verlassenen Fabriken und Geschäftsgebäuden, die abgerissen werden mussten, schossen die Clubs wie Pilze aus dem Boden.

Heute ist das Nachtleben etabliert, die wilden Zeiten sind vorbei.
Es gibt aber noch genügend Electro Techno Clubs zum Party machen.

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1 Gedanke zu „Electro und Techno Clubs in Berlin“

  1. Nachtleben in Berlin – Feiern bis in die frühen Morgenstunden
    Dass diese quirlige Metropole nachts nicht schläft, ist kein Geheimnis mehr. Hippe Clubs gibt es in fast jedem Bezirk, wobei Kreuzberg und Friedrichshain die größten Hotspots sind. Zur Letzten Instanz in der Parochialstraße und die Ritter Butzke in der Ritterstraße sind trendige Ausgeh-Lokale in Berlin. Ein toller Ort, um das Techno Nachtleben zu entdecken, ist der Club der Visionäre in Kreuzberg, nicht weit von der legendären Warschauer Straße entfernt.
    Die Preise in den Clubs sind sehr unterschiedlich. Der Eintritt variiert von nichts in kleinen Clubs und Tanzbars bis hin zu über € 50,- für ein Konzert einer bekannten Band. In den meisten Fällen liegt der Eintrittspreis zwischen € 10,- und € 15,-. Manchmal bekommt man ein Bier für € 2,- . Im Durchschnitt ist Ausgehen hier nicht teuer, und Sie werden hier sicherlich weniger Geld ausgeben als in anderen westeuropäischen Hauptstädten.

    Ein ehemaliges Bahndepot, das RAW, wurde in einen einzigartigen Ort verwandelt. Es gibt mehrere Clubs mit Live-Musik und häufigen Partys. Sie können sich auch im Biergarten entspannen oder einen Film im Freiluftkino sehen. Wenn Sie noch Energie übrig haben, können Sie zwischen Schlittschuhlaufen oder dem Besteigen des ehemaligen Wasserturms wählen.

    Wenn Sie morgens immer noch nicht früh ins Bett gehen wollen, können Sie im Golden Gate Club vorbeischauen. In diesem 24-Stunden-Club können Sie die ganze Nacht lang zu feinstem Techno Elektro feiern und sie haben gleichzeitig eine tolle Rooftop-Bar. Eine weitere brillante Rooftop-Bar ist das House of Weekend.

    Das Techno Watergate prägte die Berliner Techno-Szene und war eine der treibenden Kräfte hinter dem Aufstieg des Minimal Techno in Berlin in den frühen 2000er Jahren. Der berüchtigte Club und das berühmt-berüchtigte Label sind auch dafür bekannt, der erste Club mit an der Decke montierten LED-Leuchten zu sein. Ein Dancefloor mit internationaler Ausstrahlung, befindet sich direkt am Fuße der Oberbaumbrücke. Die Türpolitik ist manchmal streng und große Gruppen kommen selten rein. Für Liebhaber elektronischer Musik ist Watergate ein unverzichtbares Reiseziel dank einer tadellosen Booking-Politik, die jedes Wochenende Creme-of-the-Crop-DJs von internationalen Labels anlockt. Er ist bekannt für den Blick auf die Spree und die Uferterrasse, zweitens für die farbige Lichtdecke und drittens für das tolle Programm mit internationalen DJs. Er gilt als einer der schönsten Club und das nicht nur wegen seiner magischen Lage am Fluss. Dieser ausgetüftelte Techno-Elektro-Tempel erstreckt sich über zwei Stockwerke; das Hauptgeschoss ist mit einer sich im Kopf drehenden LED-Deckeninstallation ausgestattet und der Wasserboden darunter.
    Das Innere der bahnbrechenden Location erstreckt sich über zwei Ebenen mit Blick auf die Spree.
    Beide Etagen sind mit raumhohen Panoramafenstern ausgestattet, die den Blick auf das Hauptquartier von Universal Music und die Oberbaumbrücke mit ihren fantasievollen Türmen und Türmchen freigeben.
    Mit einer Mischung aus erstaunlichen Lichtshows und stampfendem Haus-Techno ist es ein großartiger Ort für Einheimische und Touristen, um bis zum Morgengrauen zu tanzen. Eine wunderschöne Location, toller Sound und Dekor und die besten Elektro-DJs der Welt sorgen dafür, dass Watergate ganz oben auf den Party-Listen steht.
    Im Sommer kann man auf einem direkt im Fluss verankerten Ponton unter den Sternen tanzen.
    Es gibt kaum einen besseren Ort, um den Sonnenaufgang zu beobachten, als von der schwimmenden Tanzfläche dieses Ambiente am Flussufer.

    In der Umgebung der Lohmühleninsel gibt es mehrere Locations den Club der Visionäre, Freischwimmer, Badeschiff, Birgit und Bier oder auch die Arena und den Festsaal Kreuzberg. Sie liegen alle nicht unweit vom Treptower Park einem Ort, an dem Ost und West aufeinander treffen; ein riesiger Park, durch den man stundenlang spazieren kann. Bevor Sie die grüneren Teile betreten, müssen Sie das riesige Sowjetdenkmal sehen. Das Bauwerk hebt sich wirklich von der eher konventionellen westlichen öffentlichen Kunst ab. Beim Eintreten werden Sie von zwei riesigen steinernen Bogentoren empfangen, sehr minimal, sehr dramatisch, sehr sowjetisch! Dieser Park ist das größte Wahrzeichen des sowjetischen Einflusses in Berlin Ost, das dem Betrachter eindrucksvolle kommunistische Bilder zum Nachdenken bietet.
    Richtung Lichtenberg liegt das Sisyphos, diese Techno Elektronik Area verfügt über ein großes Gelände mit einem Lastwagen und einem Lagerfeuer, auf dem regelmäßig Open-Air-Partys stattfinden. Es befindet sich in einer alten Hundekuchenfabrik, was bedeutet, dass es viel Platz gibt. Eine Party auf Sisyphos ist nichts für schwache Nerven! Sie beginnt am Freitag und dauert nur bis Montagmorgen! Wie in vielen der besten und illusorischsten Nachtlokalen gibt es auch in diesem weitläufigen Areal in Rummelsburg eine Politik ohne Bilder, und man bekommt einen Aufkleber, den man beim Eintritt über die Handykamera klebt. Er hat sich einen Namen gemacht, weil er mit seinen vielen Tanzflächen unter freiem Himmel und viel Platz im Freien für eine festliche Stimmung sorgt! Auch die regelmäßigen Feste hier sind die Reise nach Rummelsburg wert! Wenn Sie glauben, dass Sie damit umgehen können, ist es den Versuch wert.

    Der Tresor, der in einem alten Banktresor am Potsdamer Platz untergebracht war, war einer der ersten Clubs, die nach dem Fall der Mauer entstanden. Wie viele andere Orte musste er schließen, als die Grundstückspreise in die Höhe schnellten und nach der Jahrtausendwende eine Entwicklungswelle durch die Stadt ging. Die Mall of Berlin befindet sich heute an derselben Adresse.
    Da der Club dann umziehen musste und nun in einer alten Fabrik untergebracht ist, allerdings nun als Teil eines riesigen Kraftwerks des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall, werden Sie eine unterirdische Atmosphäre erleben. Tresor ist ein absolutes Konzept in der weltweiten Technoszene.
    Es gibt zwei Tanzflächen, auf denen schwerer Techno im Untergeschoss von einem DJ hinter einem Grill gespielt wird.
    Wenn Sie einigen soliden Beats nicht abgeneigt sind, dann sollten Sie auf jeden Fall dort sein.

    Wie so viele Berliner Clubs wurde der Kater Blau unter einem anderen Namen geboren. Ursprünglich unter dem Namen „Bar 25“ bekannt, erlangte er bis 2010 aufgrund der Qualität seiner House-DJs internationale Aufmerksamkeit: Später wurde er als „Kater Holzig“ bekannt und schließlich 2014 unter seinem heutigen Namen wiedereröffnet.
    Der am Spreeufer gelegene Berliner Club lässt sich am besten im Sommer genießen, da er über einen großen Außenbereich verfügt, zu dem auch ein Bootsdeck gehört. Auch die Türsteher sind notorisch wählerisch, wen sie hereinlassen.

    Aber wenn Sie ein echter Clubber und Techno-Fan sind, dann gibt es nur einen Club, den Sie besuchen müssen – das weltberühmte und berüchtigte Berghain.
    Massiv, mythisch und manchmal monströs schwer zu betreten , wird das umgebaute Kraftwerk Berghain seinem weltweiten Ruf gerecht und trägt die Fackel für Berlins unsterbliches Techno-Erbe.
    Es ist berüchtigt dafür, eine der strengsten Türpolitik aller Zeiten zu haben. Die Panorama-Bar im Obergeschoss bietet House-Musik zur Diät von Minimal-Techno und Detroit im höhlenartigen Hauptraum, wobei die SUB:STANCE-Dubstep-Abende und die regelmäßige Donnerstags-Session „Elektroakustische“ einen experimentellen Aspekt hinzufügen. Feiern mit Leuten, die aus der ganzen Welt einfliegen, nur um diesen weltberühmten Club zu betreten, aber das macht eine höllisch gute Party!

    Äußerst liberal, desorientierend, brutal und schön zugleich, bleibt der Berghain zu Recht populär und kommt dem hemmungslosen europäischen Clubbing nahe, von dem amerikanische Filmproduzenten träumen. Vielleicht erwischt man sogar die eine oder andere Berühmtheit, die inkognito feiert – Lady Gaga wurde hier gesichtet, als sie zuletzt in der Stadt war.

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