Salon Zur Wilden Renate

Bezirk:Friedrichshain
Adresse:Alt-Stralau 70
Google Maps:Routenplaner
Öffnungszeiten:Donnerstag ab 22h, Freitag und Samstag ab 24h
Floors:1-4
Preise/Eintritt::10 – 15 Euro
Besonderheiten:schöner Lustgarten samt Onkel Toms Hütte
Musikstile:Electro • House • IDM •
Tech-House
Typ:Club • Bar
Webseite:https://www.renate.cc/

Salon Zur Wilden Renate

Der Salon zur Wilden Renate ähnelt einem umgebautem Einfamilienhaus mit Wohnzimmeratmosphäre. Ein Altbau mit mehreren Dancefloors und ein Innenhof, der im Sommer zum chillen einlädt, Onkel Toms Hütte Die Bude im Renate Garten. Die einzelnen Räume wurden liebevoll und detailreich dekoriert. Die Wilde Renate begann als After Hour Location, nunmehr gibt es Elektro Partys die ganze Nacht. Öffnungszeiten der Wilden Renate Donnerstag ab 22h, Freitag und Samstag ab 24h. In Renate Ihre Cocktailbar kann entweder ein Kamillentee bestellt werden oder Sie können sich vom Barkeeper mit Alkohol übergießen lassen. Hier wird überwiegend zu Elektro und Minimal getanzt.

Der Club Wilde Renate in Berlin, hat längst Kultstatus erreicht. Wie so viele andere Bars und Clubs auch, befindet sich auch dieser Nachtclub im Bezirk Friedrichshain. Wer den Weg jedoch nicht genau kennt oder die genaue Adresse (Alt-Stralau 70), der kann rasch am Club vorbeirennen. Er ist in einem ganz normalen Haus versteckt und dank der Wohnzimmeratmosphäre, ist der Club „Zur Wilden Renate“ in der Technoszene auch so beliebt und angesagt.

Verrückte Mottopartys
Dem sehr guten Lineups ist es zu verdanken, dass der Club heute zu den besten und auch bekanntesten in der ganzen Stadt gehört. Es ist sicherlich nicht gerade der schickste Club in Berlin, doch gerade die stickige Atmosphäre zeichnet die Wilde Renate aus. Ob Musik von den angesagtesten DJs aus Berlin oder internationale Auftritte, die Musik im Club ist stets abwechslungsreich und sorgt für eine gute und ausgelassene Partystimmung. Gefeiert wird im Club auf mehreren Floors und wer zwischendurch frische Luft benötigt, der ist im Innenhof bestens aufgehoben.

Bequeme Rückzugsmöglichkeiten
Der Club bietet für seine Gäste zudem die eine oder andere bequeme Rückzugsmöglichkeit. Ob auf einer Couch oder in einem Hochbett, die Einrichtung in der Wilden Renate ist für einige doch etwas gewöhnungsbedürftig. Wer es sich jedoch einmal bequem gemacht hat, der will kaum mehr aufstehen. Einzige Verleitung dazu ist bestimmt die gute Musik.

Cocktailbar
Getränke gibt es im Salon zur Wilden Renate natürlich auch. Viele Berliner behaupten, dass es im Nachtclub zur Wilden Renate auch die besten Cocktails der Stadt gibt. Diese werden vom Personal an der „Absinth-Bar“ täglich frisch zubereitet und serviert. Auf den keinen Floors ist immer etwas los und getanzt wird selbstverständlich bis in die frühen Morgenstunden.

Der kleine Hunger kann gestillt werden
Wer viel und ausgiebig feiert, der wird auch Hunger bekommen. Die Betreiber des Nachtclubs haben sich deshalb etwas ganz besonderes einfallen lassen. In einer Ecke finden Partygäste einen Stand mit Süssigkeiten vor. Somit kann der Körper mit Energie und Zucker versorgt werden. Wer den Club verlässt, der kann im Fotoautomaten noch ein Abschiedsfoto machen.

Gartenbereich als Highlight  Open Air Location
Der Club zeichnet sich durch seine eigenwillige Einrichtung aus. Diese ist keinesfalls schlecht oder gar zu aufdringlich. Der Gartenbereich wird in den Sommermonaten von vielen Gästen gerne genutzt. Hier befindet sich eine Schiffsschaukel, welche eigenhändig gebaut wurde. Die einzelnen Räume wurden sehr liebevoll hergerichtet und wer auf Details achtet, der wird sicherlich das eine oder andere Mal zu Schmunzeln beginnen.

Gefeiert wird ab Donnerstag | Eventlocation | Cocktails | Silvesterparty

Alles begann vor einigen Jahren als After Hour Location. Aufgrund des großen Andrangs wurde rasch ein eigener Club. Die Türen der Eventlocation öffnen sich für Partygäste bereits jeden Donnerstag ab 22 Uhr. Am Freitag und Samstag können die Gäste länger ausschlafen, denn die Mega-Party mit den besten Beats der Stadt beginnt um 24 Uhr. Die Eintrittspreise sind im Vergleich zu anderen Nachtclubs in Berlin ebenfalls human. Diese liegen je nach Event bei rund Euro 10,00 bis Euro 15,00. Der Dresscode ist gaga, also Du kannst hingehen, wie du willst. Die Silvesterparty dauert in der Regel 35 Stunden und beginnt um 23:59h.

Fazit – ein Besuch lohnt sich immer
Die Gäste im Club zur Wilden Renate lieben und schätzen die heimische Atmosphäre. Das Personal hat stets ein Lächeln auf den Lippen und zu feiern gibt es eigentlich immer etwas. Die Cocktails gehören zu den leckersten der Stadt und auch die DJs geben jedes Wochenende ihr Bestes. Gefeiert wird im kleinen Rahmen auf verschiedenen Floors. Im Sommer lädt der Gartenbereich zum Chillen ein und es ist nicht ausgeschlossen, dass bei einer netten Unterhaltung viele neue Bekanntschaften geschlossen werden. Für ungestörte Gespräche empfehlen sich auch die vielen Rückzugsmöglichkeiten im Club. Die günstigen Preise und die ausgelassene Stimmung sollte sich niemand entgehen lassen.

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1 Gedanke zu „Salon Zur Wilden Renate“

  1. Wenn Sie schon einmal davon geträumt haben, in einem Zirkus in einen Club zu gehen, werden Sie sich in diesen Club verlieben. Sein Name beschreibt bereits die Art der Atmosphäre, die Sie vorfinden werden: Wild. Der Club ließ sich in einem ehemaligen besetzten Gebäude am Spreeufer nieder.
    Meistens spielen hier House und Techno, manchmal gibt es auch Live-Musik. Alkoholische Getränke sind im Club preiswert. Das Publikum ist bunt zusammengewürfelt – lässig umherstreifende Touristen, einheimische Hipster und Freaks…
    Neben einem großen Außenbereich, einer kitschigen Dekoration und vielen Tanzflächen ist ihre Hauptattraktion ein riesiges und echtes Labyrinth. Wenn Sie sich also verirren, sind Sie dazu verdammt, für den Rest Ihres Lebens in einem Club zu leben. Nicht schlecht, was?
    Wenn Sie nach einem Ort suchen, an dem Sie in einen verträumten Kaninchenbau stolpern können, ist der Salon zur Wilden Renate der perfekte Ort, dank einer Atmosphäre, die nach ausschweifendem Feiern im Haus Ihrer Oma schreit.
    Die Partys sind originell und auch wirklich vielfältig. Je nach Abend werden Sie die unterschiedlichsten und bizarrsten Arten von Musik hören und Menschen treffen, die Sie nie zuvor erwartet haben.
    Bei den berühmten Themenabenden darf man sich nicht wundern, wenn man trippig und individuell dekorierte Räume sieht, Tanzflächen, auf denen alles von Elektro bis Disco und alles dazwischen plätschert – und vielleicht sogar ein überdachtes Baumhaus.
    Die früheren Eigentümer kümmerten sich nicht sehr um die Inneneinrichtung. Die Innenausstattung blieb fast unverändert – es gibt Räume mit Möbeln ehemaliger Mieter, einige selbstgemachte Szenen für Auftritte und DJ-Konsolen, eilig zusammengebaute Bar in der Küche in der Nähe der Spüle. Es gibt sogar Betten, wenn Sie „zu müde“ oder einfach nur müde sind.

    Es ist nicht einer der berühmtesten Clubs der Stadt, aber er hat definitiv seinen Charme. Im Sommer können Sie auch ihre Open-Air-Partys besuchen, die garantiert auch Spaß machen.

    Die Veränderung der Atmosphäre ist sichtbar, und Sie werden die Möglichkeit haben, in Ihre Kindheit zurückzukehren, indem Sie mit Ihren Freunden in kleinen Plastikbecken „schwimmen“. Die Getränkepreise sind angemessen und es gibt die Möglichkeit die leeren herumliegenden Flaschen und Gläser gegen Geld tauschen können, um mehr Getränke zu kaufen und Party zu machen.
    Im Vergleich zu anderen Schuppen ist es wesentlich einfacher, in die Wilde Renate zu kommen. Achten Sie nur darauf, die Grundregeln der Türpolitik zu befolgen: Betrinken Sie sich nicht, bevor Sie dort ankommen, gehen Sie nicht in großen Gruppen und beantworten Sie, wenn möglich, ihre Fragen auf Deutsch.

    Nach einer langen Nacht im Nightlife stellt sich häufig die Frage, wo ist der beste Ort zum Entspannen nach dem Feiern.
    Berlin ist eine der grünsten Städte Europas. Nutzen Sie das Septemberwetter, wenn es sonnig ist, um zu chillen oder alles zu erkunden.

    Fahren Sie zum Mauer-Park. Besonders lustig ist es an den Wochenenden, wo Sie Künstler und Musiker finden, die ihr Talent zeigen. Es gibt auch viele Stände, an denen alles von Schmuck bis hin zu lokalem Bier angeboten wird. Wenn Sie an einem Sonntag kommen, können Sie auch den berühmten Flohmarkt besuchen, der eine Fundgrube für Erinnerungsstücke, Schmuck und Mode ist.
    Der Friedrichshain-Park zB ist der älteste Stadtpark Berlins.
    Die 78 und 48 Meter hohen grünen „Bunker“-Berge sind im Volksmund als „Mont Klamott“ bekannt und bieten einen wunderbaren Blick. Besonders im Sommer wird das erweiterte Parkgelände vor allem von Grillspezialisten, Sonnenanbetern und Szene-Bewohnern der Berliner Szene genutzt. Diese Mischung macht den Volkspark Friedrichhain zu einem der angesagtesten Orte, wenn die Sonne scheint.
    Der Tempelhofer Park ist ein zurückgewonnenes Flughafengelände. Nach der Schließung des Flughafens im Jahr 2008 hat die Stadt die 386 Hektar große Freifläche und eines der weltweit größten Gebäude in zentraler Lage für die öffentliche Nutzung zurückerobert.

    Heute finden die Besucher die sechs Kilometer lange Rad-, Skate- und Joggingstrecke, einen 2,5 Hektar großen Grillplatz, ein rund vier Hektar großes Hundeauslaufgelände und einen riesigen Picknickplatz für alle Besucher. Die drei Haupteingänge am Columbiadamm, Tempelhofer Damm und Oderstraße sind von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet.

    Es ist eine sehr große Stadt mit vielen verschiedenen Bezirken. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charme. Übrigens ist die U-Bahn-Verbindung in Berlin sehr gut organisiert und man kommt problemlos überall hin. In welchem Bezirk soll man in Berlin wohnen?
    Für einen Kurzbesuch von 3 bis 4 Tagen empfehle ich Ihnen einen Aufenthalt im zentralen Bezirk Mitte. Hier befinden Sie sich zwischen fast allen Highlights der Stadt wie zB das Brandenburger Tor, Reichstag, Checkpoint Charlie die Museumsinsel oder der Alexanderplatz mit dem Fernsehturm und sie können bequem mit der U-Bahn oder S-Bahn fahren. Hier gibt es eine Menge zu tun, fahren Sie zB auch zum Kurfürstendamm und zum KaDeWe.
    Die Stadt hat eine so reiche Geschichte, dass man eine ganze Woche nur damit verbringen könnte. Es ist auch eine moderne und trendige Stadt, in der es in Sachen Kunst, Musik und Architektur viel zu tun gibt. Um nicht von der Menge der Dinge, die es hier zu sehen gibt, überwältigt zu werden, ist eine systematische Vorbereitung ganz sinnvoll.
    Das Nachtleben hat so einige Hotspots zu bieten, beispielsweise die Simon-Dach-Straße
    Sie ist angenehm belebt und könnte bunter nicht sein. Hier kommen die Einheimischen zusammen, um einen Drink oder einen Snack zu genießen. Die Menschen, die hierher kommen, sind sehr vielfältig und reichen von typischen Alteingesessen der alten Schule bis hin zu Hipstern, Punks oder sogar echten Feinschmeckern.

    Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Cafés und Restaurants wider, denn es ist wirklich für jeden etwas dabei. Man denke nur an Cocktailbars, Gourmetrestaurants, alternative Ketten, gemütliche Kneipen.
    Nicht weit entfernt liegt übrigens auch der Salon zur Wilden Renate.
    In der kühlen, knusprigen Seite von Friedrichschain gelegen, ist Wilde Renate bei Kunststudenten und alten Raver, die nicht erwachsen werden wollen, sehr beliebt. Ein trendiger Club mit drei Tanzflächen in einem alten Wohnhaus, der sich stark auf lokale DJs konzentriert. Die Berliner wollen auf jeden Fall eine Party schmeißen.

    Verteilt auf ein paar Stockwerke eines ‚Altbaus‘ sieht der Club aus wie das Wohnzimmer deiner Großmutter im Rausch. Geweihe, Flügel, zwielichtige Lampenschirme, gemusterte Tapeten und schwere Vorhänge tragen alle zu diesem Gefühl bei.
    Es gibt auch einen Außenhofbereich mit einer eigenen Bar, die einen großartigen Raum zum Verschnaufen bietet, bevor man wieder in den Wahnsinn eintaucht.

    Das einzige verräterische Zeichen dafür, dass Sie in Berlin und nicht in Chicago sind, ist das kickende Soundsystem, das schon so manchen Techno- und House-DJ wie Tini, M.A.N.D.Y. und Nicholas Laar beherbergt hat.
    Er ist einen Besuch wert, aber es ist manchmal nicht leicht, von der langen Schlange zu den Auserwählten zu gehören. Wenn Sie kein Glück am Einlaß hatten, können Sie es im nahe gelegenen Kater Blau oder Club der Visionäre noch einmal versuchen, die vom Ambiente und sozusagen vom inneren Inhalt her dem Salon zur wilden Renate ähneln.

    Wenn ein Rave ein Hausparty-Gefühl hat, ist es fast selbstverständlich, dass es sich um eine „anything goes naughtiness“ handelt. Fügen Sie dazu noch ein glitzerndes, schickes Dekor hinzu und Sie werden den Ort wahrscheinlich nicht mehr verlassen wollen.

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