Gretchen Berlin

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Gretchen Berlin

Infos

Bezirk
Kreuzberg
Adresse
Obentrautstr. 19-21
City
Berlin
Öffnungszeiten
Fr + Sa ab 23.30h + Zusatztermine
Floors
2
Besonders
Innovatives Booking, Outdoor-Bereich im Sommer. Die ehemaligen ICON betreiber verstehen ihr Handwerk.
Musikstile
  • Drum + Bass
  • Dubstep
  • Electro
  • IDM
  • Nu-Jazz
Clubtyp
  • Bar
  • Club
  • Liveclub
Webseite: Gästeliste

Gretchen

Gretchens Programm als (Live-)Club spiegelt die Vielschichtigkeit der aktuellen musikalischen Strömungen wieder.

Gretchen Berlin ist elektronisch bis unplugged, präsentiert DJ-Sets und Live-Konzerte. Musikalische Qualität von Genre und Künstler sind entscheidend, nicht begrenzte Vorstellungskraft, Borniertheit oder Langeweile.

Der Ort repräsentiert Berlin, gibt nationalen und internationalen Künstlern, deren Labels, aber auch Newcomern eine Plattform. "Berlin’s premier club for leftfield beats." (earmilk) Mitten in Kreuzberg, in den ehemaligen Stallungen des preußischen 1. Garde-Dragoner-Regiments Königin Victoria von Großbritannien und Irland von 1854, präsentiert sich der Nightclub in historischem Charme gepaart mit coolem Clubdesign.

Die Örtlichkeit ist nach einer Figur aus Goethes Faust benannt und befindet sich in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das früher als kaiserlicher Pferdestall diente.

Das wunderschöne Kreuzgewölbe, die filigranen Säulen werden von Beats und Bässen beschallt, Lichtinstallationen umspielt und einem musikalisch interessierten Publikum freigegeben. *** Das Wort steht für Reinheit, Ehrlichkeit und Unschuld. Gleichzeitig ist sie für Goethe's Faust Objekt der Begierde. Getchen ist aber auch die vielleicht brutalste Serienkillerin in der modernen Literatur. STRAIGHT sind am Ende beide… ***

Die Location befindet sich in Kreuzberg direkt im ehemaligen Fabrikgelände. Gefeiert wird hier bei den besten Beats zu Electro Dubstep und NewJazz. Die altehrwürdigen Hallen bieten die perfekte Atmosphäre für einen Club dieser Art und das Gretchen ist auch ganz typisch für Berlin.

Hier beschränkt sich noch alles auf das Wesentlichste und das ist eben die Musik. Auch bei der Silvesterparty bleibt sich das Gretchen treu Drum’n’Bass, Trap, Funk, Soul werden auf insgesamt drei Floors angeboten.

Selbstverständlich haben die Inhaber das Fabrikgelände ein wenige modernisiert. Nach einem ausgelassenen Tanz können sich die Gäste in den Loungemöbeln erholen und ein leckeres und kühles Getränk zu sich nehmen.

Das Gretchen in Berlin gehört derzeit zu den bekanntesten Nachtclubs der Stadt und der Andrang ist besonders am Samstag immer sehr groß. Sie möchten eine ausgelassen gute Electro Party besuchen? Dann ist dieses Tanzlokal in Berlin Kreuzberg sehr empfehlenswert.

Aufgrund der sehr guten Lage, erreichen Sie die Eventlocation einfach und bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Getanzt und gefeiert wird selbstverständlich bis die Sonne aufgeht. Der Dresscode ist in diesem Club locker, Du kannst kommen wie Du willst.

Die Getränke sind kühl und günstig und die Musik laut und gut – was kann von einem Nachtclub in Berlin noch mehr verlangt werden? Das Gretchen ist immer einen Besuch wert.

Kommende Veranstaltungen

https://gretchen-club.de/

2 Gedanken zu „Gretchen Berlin“

  1. Gretchen ist seit 2011 geöffnet und hat eine solide Erfolgsbilanz, wenn es darum geht, Musikliebhaber mit ausgesuchten Acts – sowohl DJs als auch Live – aus dem gesamten musikalischen Spektrum zu begeistern.
    Je nach Nacht kann das Line-Up in Richtung Electronica, Drum’n’Bass, Funk, Hip-Hop, Jazz oder sogar Akustik-Sessions tendieren.

    Traditionell kommt zum Beispiel an jeden ersten Samstag im Monat die Partyreihe Recycle zusammen und feiert im Gretchen die goldenen Zeiten des Icon Clubs (1996 – 2012).

    Die Partyserie Recycle startete schon in den 90er Jahren, damals noch im Acud.
    Später zog sie dann ins Icon.
    Das brachte ihr mehr Aufmerksamkeit und damit mehr Menschen, die zu den Veranstaltungen erschienen.
    Natürlich gab es noch andere gute Partys in der Stadt, aber keine davon war wöchentlich, was im Grunde genommen bedeutete, dass man, wenn man Drum’n’Bass mag, wusste, wo man jeden Samstag hingehen kann, ohne herumzufragen oder sich in den Clubs so viele Flyer wie möglich zu schnappen.

    Denkt daran, dass wir über die Mitte der 90er Jahre sprechen, als man nicht einfach ganz schnell auf Facebook gehen und nachschauen konnte, was am nächsten Wochenende los ist.
    Recycle – Berlins feinster Drum’n’Bass wurde ein Name, der in ganz Deutschland bekannt wurde, und die Leute reisten sogar aus anderen Städten an, um im Icon Club zu feiern. Es waren gute Zeiten, Jungle und Drum’n’Bass waren ein junges Genre, und es schien, als gäbe es keine Einschränkungen oder Restriktionen.
    Während andere Crews und Veranstalter versuchten, regelmäßige Drum’n’Bass Nächte in Berlin zu etablieren, aber scheiterten oder nach kurzer Zeit aufgaben, machten die Recycle Partyreihe mit feinste Drum’n’Bass Nächte in Berlin weiter und schafften es sogar, die Zeiten zu überleben, in denen viele Kritiker das Genre für tot erklärten.
    Wahrscheinlich war gerade die Atmosphäre bei den Veranstaltungen ein großer Punkt für den Erfolg der Partyreihe.
    Da war dieses Gefühl, zu einer Party bei guten Freunden zu kommen, wo man vielleicht nicht jeden kennt, aber trotzdem miteinander plaudern und feiern kann.
    Wie bei allen erfolgreichen Partyreihen muss aber auch die jeweilige Location als Erfolgsfaktor beachtet werden, in der die Partyreihe stattfindet.
    Die Barkeeper benutzten keinen Messbecher, was sicherlich zum Vorteil der Leute war, und die Preise waren fairer als in den meisten anderen Berliner Clubs.

    Das Icon lag in einem alten roten Backsteingebäude in Prenzlauer Berg, das in den frühen 1900er Jahren eine Brauerei war, die einen riesigen Katakomben artigen Keller hatte. Dort wurde der Icon Club geboren.

    Was machte das Icon so besonders?
    Offensichtlich haben es die Macher des Icon irgendwie geschafft einen besonderen Veranstaltungsort zu kreieren.
    Wahrscheinlich war es eine Mischung aus den richtigen Buchungen und dem richtigen Personal, die den Leuten das Gefühl gab, mit Freunden zu feiern, egal ob man gleich um die Ecke wohnte oder als Tourist unterwegs war.
    Die Stammgäste des Ikons hebten die familiäre Atmosphäre zwischen Personal und Publikum, die freundliche Tür und die friedliche Stimmung auf den Partys hervor, unabhängig davon wie voll die Location war.

    Das Icon fiel 2012 der Gentrifizierung im Prenzlauer Berg zum Opfer.
    Traurige Zeiten nicht nur für die Berliner Drum’n’Bass -Szene, sondern auch für die lokale Clubszene selbst, denn die Gentrifizierung begann das Nachtleben der Hauptstadt stark zu beeinflussen.
    Es gab besonders in Mitte und im Prenzlauer Berg, den Hochburgen der 90er, immer weniger Clubs und Partys.

    Glücklicherweise waren die Macher des Icon klug genug, sich bereits Anfang 2011 auf die Suche nach einem neuen Veranstaltungsort zu machen und fanden die Räume in Kreuzberg, in denen sie das Gretchen eröffneten.

    Hinter dem unscheinbaren Äußeren verbirgt sich ein höhlenartiger Raum mit einem hohen Kreuzgewölbe und schlanken Säulen aus der Zeit, als hier die Ställe eines preußischen Kavallerieregiments aus dem 19.
    Der Name Gretchen wurde übrigens von einer Figur in Goethes berühmtem Stück „Faust“ inspiriert.

    Obwohl der Club erst in der jüngsten Vergangenheit eröffnet wurde, haben sich viele Menschen in ihn verliebt.

    Die Betreiber setzen sich für alternative Musikgenres ein.

    Recycle zog mit ins Gretchen.
    Mit dem neuen Club hat sich viel verändert.
    Die Frequenz und das LineUp der Partys der Reihe wurden geändert.
    Wenn bei den Partys im Icon Club normalerweise ein oder zwei besondere Gäste bei jeder Veranstaltung auftraten und feierten und die Partys im Wochenrhythmus stattfanden, wurde im Gretchen die neue Idee umgesetzt: Es gab weniger, aber dafür größere Veranstaltungen.
    Von nun an fanden die besten Drum’n’Bass-Abende Berlins ein- oder zweimal im Monat statt. Die Anzahl der Gäste erhöhte sich auf bis zu vier Gäste.

    Außerdem wurden zusätzlich die so genannten Classix-Nächte veranstaltet, was aber schon im Icon begann.

    Das Konzept dieser Nächte besteht darin gemeinsam mit anderen Crews zu feiern. Es werden Freunde und Einheimische aus anderen Crews eingeladen, um ihre persönlichen Klassiker, Hits und Evergreens des Genres seit seiner Entstehung zu spielen. In diesem Sinne ist das eine kleine Geschichtsstunde für das jüngere Publikum und einen Ort der Erinnerung für die Älteren.

    Nach vielen weiteren erfolgreichen Jahren im Gretchen ist diese Partyreihe legendär. Recycle hat seinen Platz behauptet und bewiesen, dass es die Spitzenklasse von Drum’n’Bass ist und nicht umsonst Berlins feinster Drum’n’Bass genannt wird.

    Jede Veranstaltung ist ein weiteres Zusammentreffen von Menschen mit gleichen Interessen, die sich amüsieren, Party machen und gute Musik hören wollen.

    Es liegt etwas abseits der ausgetretenen Pfade von Kreuzberg und Friedrichshain, versteckt in einer Ecke Kreuzbergs, abseits der anderen Nachtclubs. Willkommen in Kreuzberg 61, in der Nähe vom Mehringdamm und der Bergmannstrasse.

    Das Gretchen, ein unaufdringliche Tanzclub mit einem guten Sound, eine eklektische, kulturübergreifende Besetzung und ein gemischtes Publikum inmitten einer historischen Umgebung.
    Dies wird euch eine Reihe herausragender Erlebnisse bescheren, und ihr werdet euch in das verlieben, was ihr dort erlebt.

  2. Gretchen ist seit 2011 geöffnet und hat eine solide Erfolgsbilanz, wenn es darum geht, Musikliebhaber mit ausgesuchten Acts – sowohl DJs als auch Live – aus dem gesamten musikalischen Spektrum zu begeistern.

    Die Auftritte und Partys in diesem Kreuzberger Club sind hauptsächlich Electro, House, Dubstep, Hip-Hop und experimentell angesiedelt.
    Der Club folgt nicht den House- und Techno-Trends der Stadt, sondern setzt hauptsächlich auch auf alternative Genres wie Dubstep, Drum and Bass, Jungle, Garage und Elektro.
    Das Ergebnis ist eine erfrischend andere Atmosphäre und ein anderes Publikum. Die Clubbesucher tanzen auf Plattformen und lassen richtig los.
    Das Gretchen ist eines der beeindruckenden Locations, das im Bezirk Kreuzberg zu sehen sind.
    Der Club hat eine große Bühne, so dass er ist auch als ein Ort für viele Konzerte perfekt geeignet ist.

    Das Gretchen ist schwach beleuchtet, das rote Neonlicht, das die Decke und die charakteristischen Innenbögen des Clubs erhellt, ist ausgeschaltet, während das Personal freundlich und die Getränke preiswert sind.

    Neben der großen Tanzfläche finden sich immer genügend Plätze zum Sitzen und Chillen.
    Oder um einen Drink an der Bar zu nehmen und sich zurücklehnen, um die einzigartige Atmosphäre zu genießen, die Club bietet.
    Die Tür ist dafür bekannt, dass es keine Politik gibt, außer das man nicht zu betrunken, auf Drogen oder minderjährig sein sollte. Diese Mischung macht es zu einem Ort für alle, von jung bis alt, von reich bis arm oder anderen sozialen Grenzen.
    Hier gab es wunderbarer Momente, unglaublicher Live-Acts, beeindruckender DJ-Sets und herausragender Auftritte besonders im Drum and Bass Bereich.
    Die Philosophie der Betreiber war schon immer, neue Künstler und außergewöhnliche Musik zu fördern, was viel Liebe zur Musik, Graben, Forschen und Fokussierung auf die neuesten Trends bedeutet – oder besser: ein Geschmacksverstärker zu sein.
    All die Arbeit, die sie investiert haben, zahlt sich definitiv aus. Ihr müsst nur sehen, wie die Leute das Gretchen nach einem DJ Set, Konzert, Party, einer Clubnacht oder einer anderen Veranstaltung erschöpft, aber mit einem großen Lächeln auf den Gesichtern, verlassen.

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